Unsere Arbeit konkret

Projekte

Titel: Sexuelle Vielfalt und die katholische Kirche - Verfolgung und Stigmatisierung beenden, Dialog fördern
Status: bewilligt
Beschreibung: Der Katechismus der kath. Kirche Weltkatechismus steht in einem Spannungsverhältnis zur Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung Dei verbum. Das führt zur möglichen Gefährdung von Menschen, die nicht einer heterosexuellen Norm entsprechen können oder wollen. Im Projektverlauf erhalten Partnerorganisationen Unterstützung zum Umgang mit keys populations (policy-Entwicklung). Die Genese von KKK 2354 wird analysiert und problematisiert, die (kircheninterne) Diskussion begleitet.
Beginn: 6 / 2018
Ende: 12 / 2019
Gesamtvolumen (EUR): 5.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Interreligiöser Dialog
Projekttyp: 3. Anwaltschaft & Advocacy
Strategische Phase:
Strategy 2018-2021: 3.3 – Programme Innovations incl. Research and Advocacy
KOO Gender: Allgemein (integriert)
KOO Umwelt: Keine Umweltrelevanz
Titel: Durch nachhaltiges Finanzmanagement das Gesundheitssystem strukturell verbessern
Status: bewilligt
Beschreibung: In vielen Fällen ist eine schwache Verwaltung die Achillesferse des Gesundheitswesens. Für eine strukturelle Verbesserung des Gesundheitssystems, braucht es ein nachhaltiges Finanzmanagement, sowie einen sicheren Umgang mit Daten. In einem Pilotprojekt rüstet plan:g das Medical Board der Erzdiözese Arusha mit dem Buchhaltungsprogramm QuickBooks inkl. Supportvertrag aus. Zudem werden Schulungen des Programmes durch eine lokale Beratungsfirma durchgeführt. 2021 werden die Veränderungsprozesse evaluiert. Die daraus folgenden Erkenntnisse sollen dazu beitragen das Projekt erfolgreich zu replizieren.
Beginn: 5 / 2018
Ende: 12 / 2021
Gesamtvolumen (EUR): 5.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Primary Health Care
Projekttyp: 1. Capacity Development
Strategische Phase:
Strategy 2018-2021: 3.1 – Analysis and Consultancy
DAC Details: Health, general
CRS Code: Health policy and administrative management
Titel: Eine Open-Source-Bibliothek befördert den Demokratisierungsprozess im Gesundheitswesen
Status: bewilligt
Beschreibung: MEDBOX ist eine innovative Open-Source-Bibliothek für Gesundheitswesen, Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Richtlinien, Lehrbücher und praktische Dokumente zu Gesundheitsmaßnahmen sind frei zugänglich und tragen weltweit zu einer Verbesserung der Qualität der Arbeit im Gesundheitsbereich und der Krankenversorgung bei. Genutzt wird die Online Bibliothek vorrangig von in Krankenhaus oder Gesundheitszentren tätigen Menschen in Ländern mit begrenzten Ressourcen, in Gemeinden tätigen Sozial- und Gesundheitsarbeitenden, Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, Mitarbeitenden von Gesundheitsministerien und anderen Ministerien sowie Trainer*innen und Auszubildenden weltweit. MEDBOX wurde vom Medical Mission Institute Würzburg (www.medmissio.de) initiiert und wird mittlerweile von internationalen Organisationen und wissenschaftlichen Institutionen unterstützt, die in den Bereichen Humanitäre Hilfe, Gesundheit und Entwicklungszusammenarbeit tätig sind. Neben der finanziellen Unterstützung von MEDBOX tragen wir mit unseren Partnerorganisationen gemeinsam dazu bei MEDBOX bei Menschen, die im Gesundheitsbereich tätig sind, bekannt zu machen.
Beginn: 3 / 2018
Ende: 12 / 2020
Gesamtvolumen (EUR): 5.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Primary Health Care
Projekttyp: 1. Capacity Development
Strategische Phase:
Strategy 2018-2021: 3.3 – Programme Innovations incl. Research and Advocacy
DAC Details: Health, general
KOO Gender: Allgemein (integriert)
KOO Umwelt: Allgemein (integriert)
CRS Code: Medical education/training
Titel: Voraussetzung für ein Stipendienprogramm schaffen, um den Zugang zu einer qualitätsvollen Ausbildung zu ermöglichen.
Status: bewilligt
Beschreibung: Die "Spendenverdopplung" des Landes Vorarlberg ermöglicht dieses Zusatzprojekt zum Projekt 20140028 (AP: Lehrlingssponsoring Nyenga Sponsorship / Open Pilot). ALRA Trainingspatenschaften unterstützen keine Einzelpersonen (aufgrund von "do-no-harm" Überlegungen). Stattdessen wird die Beziehung zwischen Student*innen und ALRA als Wirkungsindikator verwendet, um zu überprüfen, ob wir auf dem richtigen Weg sind, die Gesamtqualität des Unterrichts zu verbessern. Teil einer guten Unterrichtsqualität ist jedoch die Vermischung verschiedener Menschen (arm, reich, Männer, Frauen...) und die erhöhte soziale Durchlässigkeit (Möglichkeiten, die eigene berufliche Karriere voranzutreiben). Aus diesem Grund hat das Nyenga-Managementteam im Laufe des Jahres 2017 den Wunsch entwickelt, ein selbsttragendes Stipendienprogramm aufzubauen. Zentrales Element der Idee: Die Förderung der geförderten Studierenden sollte nicht extern finanziert werden. Stattdessen geht es darum, eine Nachhaltigkeitsperspektive für die Stipendien zu entwickeln. Allen Beteiligten ist bewusst, dass diese Abkehr vom Modell der externen Förderung einen sehr langen Atem bedarf. Im Rahmen des Projekts 20140028 sollen die grundsätzlichen Voraussetzungen geschaffen werden, um ein solches Stipendienprogramm für zunächst 8 Studierende aufzubauen und das Modell zu replizieren. Im Rahmen der vom Land Vorarlberg geförderten Komponente wird ein Buchhaltungssystems ausgewählt, installiert und geschult. Dies ist deshalb nötig, weil die Ansparung und Verwaltung von Reserven die zentrale Voraussetzung für die erfolgreiche Bewirtschaftung des Stipendium-Kapitals ist. Die weitere Anleitung und Schulung des Personals, das für die zukünftige Abwicklung des Stipendienfonds zuständig sein wird, erfolgt wiederum im Rahmen des Projekts 20140028.
Beginn: 12 / 2017
Ende: 10 / 2018
Gesamtvolumen (EUR): 5.000 €
Drittmittel Institution: Land Vorarlberg
Thematischer Schwerpunkt: Kulturelle Entwicklung
Projekttyp: 2. Institutionelle Partner- und Patenschaften
Strategische Phase:
Strategy 2018-2021: 3.2 – Capacity Development (incl. Advancing Quality of Teaching via Sponsorship Programmes)
DAC Details: Health, general
KOO Gender: Allgemein (integriert)
KOO Umwelt: Keine Umweltrelevanz
CRS Code: Health policy and administrative management
Titel: Sprache, Bewusstsein, Programmarbeit – unser Weg vom AHWÖ zu plan:g
Status: bewilligt
Beschreibung: Nach dem Programmwechsel zur menschenrechtsbasierten Arbeit im Jahr 2013 wurde zunehmend deutlich, dass der Organisationsname AHWÖ / ALRA nicht dem eigenen Anspruch der Destigmatisierung und den Primary Health Care Standards entspricht ("don't call me a leper!"). Die Entwicklung und Einführung des neuen Namens plan:g - Partnerschaft für globale Gesundheit - wird in Absprache mit den Partnerorganisationen des Südens durchgeführt, die sich noch sehr stark auf mildtätige Hilfe verlassen und ihre Fundraising-Anstrengungen weniger auf zielorientierte Projektplanung denn auf Mildtätigkeit aufbauen. Der neue Organisationsname ermöglicht die Vorbereitung von Kampagnenelementen, mit denen die Südförderung zukünftig besser auf globales Lernen und einem zu entwickelnden anwaltschaftlichen Ansatz abgestimmt werden kann. Das Re-Branding hat nichts mit Fundraising zu tun, wird aber die konsequente Weiterentwicklung neuer Fundraising-Ansätze nötig machen (wäre die Mittelbeschaffung am Spendenmarkt das Ziel gewesen, hätte ALRA weder Namen noch Mittelbeschaffungsmethoden von vor 2013 ändern dürfen – aufgrund der Orientierung auf Wirkung – vgl. Jahresbericht 2014 – geht es aber gerade um Annahme und Bewältigung dieser Herausforderung).
Beginn: 12 / 2017
Ende: 12 / 2018
Gesamtvolumen (EUR): 25.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Menschenrechte / Recht auf Gesundheit
Projekttyp: 3. Anwaltschaft & Advocacy
Strategische Phase:
Titel: Test und Roll-out der Schweregradskala; Information zur Epidemiologie und zum globalen Nutzen der Skala
Status: in Abschluss
Beschreibung: ALRA finanziert ENL-Forschung seit 2015 (siehe 20150009). Bisher wurde eine quantitative Messung zur Beurteilung der Schwere der ENL durchgeführt. Erythema nodosum leprosum (ENL) ist eine schwere und äußerst schmerzhafte Komplikation der Lepra, die vor, während oder nach Abschluss der antibakteriellen Behandlung auftreten kann. ENL ist oft chronisch und verursacht eine schwere Morbidität, die nicht nur die Haut, sondern auch Knochen, Gelenke, Augen, Nerven, Hoden und Nieren betrifft. ENL kann tödlich sein und es wurde gezeigt, dass die Nebenwirkungen der Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden ebenfalls zur Mortalität beitragen. Eine wirksame Behandlung für ENL ist Thalidomid, aber dies ist in vielen endemischen Lepra-Ländern nicht verfügbar oder stark eingeschränkt durch Verfügbarkeit, Kosten, Nebenwirkungen und berechtigte Bedenken hinsichtlich der Teratogenität. Thalidomid wird trotz seiner Wirksamkeit selten als Mittel der ersten Wahl verwendet. Andere wirksame und vorzugsweise billigere Medikamente müssen identifiziert werden, um die Belastung durch diesen Zustand zu verringern. Es gibt einige Hinweise darauf, dass Methotrexat hilfreich sein kann, um die schwächenden Symptome der ENL zu kontrollieren und die benötigte Menge an Corticosteroiden zu reduzieren. Methotrexat ist seit den 1950er Jahren erhältlich und wird weltweit zur Behandlung von Krankheiten wie Psoriasis eingesetzt. Es ist auch preiswert. Die Londoner Schule für Hygiene und Tropenmedizin möchte testen, ob Methotrexat bei ENL wirksam ist, indem es mit Prednisolon (dem am häufigsten zur Behandlung von ENL verwendeten Kortikosteroid) verglichen wird. Personen mit ENL werden eingeladen, an dieser Studie teilzunehmen, aber weder sie noch ihre Ärzte werden wissen, welche Medikamente sie einnehmen. Am Ende der Studie werden die zwei Gruppen von Patienten verglichen, um zu sehen, welche die beste Reaktion im Vergleich mit vorbestimmten Ergebnissen hatten. Die Teilnehmer der Studie kommen aus Bangladesch, Brasilien, Äthiopien, Indien, Indonesien, Nepal und den Philippinen von Zentren, die zusammen die ENL International Study (ENLIST) Gruppe bilden, die von der London School of Hygiene and Tropical Medicine koordiniert wird. Die Gruppe wird sicherstellen, dass die Ergebnisse der Studie an die Teilnehmer, andere von Lepra betroffene Menschen sowie nationale und internationale Organisationen weitergegeben werden, die an der Gestaltung der Politik beteiligt sind, um den besten Umgang mit ENL zu ermitteln.
Beginn: 3 / 2018
Ende: 12 / 2019
Gesamtvolumen (EUR): 195.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Leprosy
Projekttyp: 6. Forschung
Strategische Phase:
DAC Details: Health, general
KOO Gender: keine Genderrelevanz
KOO Umwelt: Keine Umweltrelevanz
CRS Code: Medical research
Titel: Gesundheitseinrichtungen durch Vernetzung stärken und auf die Abwicklung von Nothilfemaßnahmen vorbereiten
Status: bewilligt
Beschreibung: Das Projekt zielt darauf ab, die Resilienz, also Widerstandsfähigkeit der sozialen Arbeit gegen Krieg und andere Katastrophen zu stärken; Projektregion ist der Hadramaut, ein Krisenherd für Lepra und andere armutsbedingte Krankheiten im Jemen. Das Projekt baut auf 20140047 auf, das sich auf Taiz (Zentraljemen) konzentrierte. In Rahmen des Projekts 20140047 wurde in Krankenhaus errichtet - eine Fachklinik für armutsassoziierte Hautkrankheiten wir Lepra. Der Krankenhausbau wurde im Bürgerkrieg schwer beschädigt. - Die Interventionen bereitet den Partnerverband Shibam ATHS auf die Zusammenarbeit mit anderen NGOs vor, um Gesundheitseinrichtungen und Gesundheitsdienste durch Unterstützung bei der Vernetzung (in entlegenen Gebieten) und, wenn möglich, durch Hardware (Kommunikation) zu unterstützen. Damit werden spin-off-Projekte vorbereitet (z.B. safety box reducers und Wasserversorgung für Kliniken). Stakeholder-Analysen werden von ATHS in Zusammenarbeit mit der Lokalregierung entwickelt; Methoden der Projektentwicklung und -abwicklung vor dem Hintergrund des Kriegs getestet und eingeübt.
Beginn: 8 / 2018
Ende: 12 / 2021
Gesamtvolumen (EUR): 70.000 €
Zielgruppe Anzahl: 50000
Thematischer Schwerpunkt: Integrated programmes with leprosy component
Projekttyp: 1. Capacity Development
Strategische Phase:
DAC Details: Health, general
KOO Gender: keine Genderrelevanz
KOO Umwelt: Keine Umweltrelevanz
Titel: Gemeinwesenbasierte Reintegration von Patient*innen eines “Lepra-Heims“
Status: bewilligt
Beschreibung: Im Projektrahmen werden die Einwohner eines Lepra-Heims wohltätig versorgt - plan:g hat für spezifisch diesen Spendenzweck Mittel eines institutionellen Gebers anvertraut bekommen. plan:g unterstützt diese Interventionslogik, die zudem den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation widerspricht, in aller Regel nicht. Deshalb ist die Unterstützung für Nahrungsmittel an die Zusage des lokalen Projektpartners geknüpft, die gemeinwesenbasierte Reintegration der ehemaligen Patientinnen und Patienten vorzubereiten bzw. keine neuen Pflegepersonen aufzunehmen. Die Maßnahme ist nicht nachhaltig, hilft dem Projektträger aber, eine Finanzierungslücke zu schließen. Neben der direkten Unterstützung soll in Zukunft in die Sanierung der Altenheiminfrastruktur investiert werden. Die aufgrund des Ablebens frei werdenden Räume sollen zukünftig an das Krankenhauspersonal vermietet werden.
Beginn: 4 / 2017
Ende: 12 / 2019
Gesamtvolumen (EUR): 6.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Leprosy
Projekttyp: 4. Direkthilfe
Strategische Phase:
Projekt beendet
Titel: Entwicklung einer Schweregradskala zur Diagnose der Lepra-Reaktion
Gesamtvolumen (EUR): 70.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Leprosy
Projekttyp: 6. Forschung
Strategische Phase:
Titel: Begleitung der Straßenkinder Kampalas bei der Diagnose und Behandlung von Tuberkulose
Status: in Abschluss
Beginn: 9 / 2015
Ende: 9 / 2018
Gesamtvolumen (EUR): 102.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Tuberkulose
Projekttyp: 1. Capacity Development
Strategische Phase:
Strategy 2013-2016: 1.2 – Advancing Coordination and Capacity Development
DAC Details: Health, general
KOO Gender: Allgemein (integriert)
KOO Umwelt: Keine Umweltrelevanz
Titel: Beratung zur nachhaltigen Fortführung von Initiativen der Basisgesundheitsversorgung in ländlichen Gemeinden Ugandas
Status: bewilligt
Beschreibung: Vaginalfisteln wurden jahrzehntelang von sehr gut ausgebildeten, internationalen Kongregationsschwestern behandelt. Das Problem: Die Kongregation hat keine Ärzt*innen mehr und kann die Weiterbehandlung nicht finanzieren. Die Prävention von Vaginalfisteln (durch: Geburtskomplikationen, frühe Geburten...) wurde in der Vergangenheit gegenüber den Operationen nicht genügend betont. Projektziele: - Übergabe der Aufgaben der Kongregation an eine lokale NRO - Kapazitätenentwicklung für Familien/Pflegekräfte in ländlichen Gebieten Ugandas im Bereich der primären Gesundheitsversorgung - Verbesserung des primären Gesundheitssystems in ländlichen Gemeinden in Uganda - Verständnis für die Notwendigkeiten eines Veränderungsmanagements Projektaktivitäten: - Analyse von Kapazitätenentwicklungsbedarf; Koordinationsbedarf (Regierung) - Einbeziehung traditioneller Heiler*innen - Datenerhebung, Austauch
Beginn: 11 / 2015
Ende: 12 / 2020
Gesamtvolumen (EUR): 78.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Primary Health Care
Projekttyp: 1. Capacity Development
Strategische Phase:
KOO Gender: Allgemein (integriert)
KOO Umwelt: Allgemein (integriert)
Projekt beendet
Titel: Beratung zur nachhaltigen Weiterentwicklung eines Leprosoriums zu einem ländlichen Spital
Beginn: 8 / 2015
Ende: 8 / 2020
Gesamtvolumen (EUR): 165.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Kulturelle Entwicklung
Projekttyp: 1. Capacity Development
Strategische Phase:
Strategy 2013-2016: 1.1 – Assessment and Rehabilitation
KOO Gender: Allgemein (integriert)
KOO Umwelt: Allgemein (integriert)
Projekt beendet
Titel: Vertikalprogramme im Gesundheitssystem überwinden
Gesamtvolumen (EUR): 100.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Leprosy combined with other diseases
Projekttyp: 1. Capacity Development
Strategische Phase:
Strategy 2013-2016: 1.1 – Assessment and Rehabilitation
DAC Details: Basic health
KOO Gender: keine Genderrelevanz
KOO Umwelt: Keine Umweltrelevanz
CRS Code: Basic health care
Projekt beendet
Titel: Vom Spitalsbau zum Managementtraining – Lernerfahrungen teilen und anwenden
Beginn: 1 / 2015
Ende: 12 / 2017
Gesamtvolumen (EUR): 350.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Integrated programmes with leprosy component
Projekttyp: 7. Altprojekte (Rehabilitation oder Phase out)
Strategische Phase:
Strategy 2013-2016: 1.1 – Assessment and Rehabilitation
DAC Details: Basic health
KOO Gender: keine Genderrelevanz
KOO Umwelt: Keine Umweltrelevanz
CRS Code: Basic health infrastructure
Projekt beendet
Titel: Zugang zu sicheren Medikamenten gewährleisten
Gesamtvolumen (EUR): 36.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Integrated programmes with leprosy component
Projekttyp: 1. Capacity Development
Strategische Phase:
Strategy 2013-2016: 1.1 – Assessment and Rehabilitation
KOO Gender: Allgemein (integriert)
KOO Umwelt: Allgemein (integriert)
Titel: Management- und Programmstrukturen stärken: Policy Entwicklung und Vernetzung
Status: bewilligt
Beschreibung: Die katholische Kirche hat den Gesundheitssektor in Ostafrika jahrzehntelang geprägt. Das gilt insbesondere für die Lepra-Arbeit. Seit den 80er Jahren hat sich die Epidemiologie entscheidend verändert - Leprafallzahlen sinken. Das ist gut. Vor allem für die betroffenen Menschen. Aber die Institutionen haben in vielen Fällen nicht oder zu langsam auf diese Veränderungen reagiert. Wie lassen sich die vorhandenen Spitäler und Gesundheitsstationen in das Gesundheitssystem integrieren? Wie kompensieren die Spitäler und Gesundheitsstationen den Wegfall der Hilfszahlungen aus Europa und den USA? Das sind zwei grundlegende Fragen der im Projektrahmen sehr langfristig angelegten Beratungsprozesse. Viele der Beratungen und Veränderungsprozesse - das ist eine bittere Wahrheit - sind zum Scheitern verurteilt. Trotzdem ist das Engagement notwendig und sinnvoll; die Lernerfahrungen der Lepraarbeit müssen weiter genutzt werden.
Beginn: 3 / 2015
Ende: 12 / 2019
Gesamtvolumen (EUR): 115.000 €
Thematischer Schwerpunkt: Primary Health Care
Projekttyp: 1. Capacity Development
Strategische Phase:
Strategy 2013-2016: 1.3 – Rights Based Approach and Project Innovations
DAC Details: Health, general
KOO Gender: Allgemein (integriert)
KOO Umwelt: Allgemein (integriert)