Stellen Sie Ihr Können und Ihre Erfahrung in den Dienst einer guten Sache.

Zeitspende

Wir freuen uns auf Ihre Ideen, weil Ihr Engagement eine tragende Säule unserer Arbeit ist.
 
Wir suchen Unterstützung bei der Beantwortung von Anfragen, bei der Organisation von Ausstellungen oder der Postbearbeitung. Wir bieten eine flexible Zeiteinteilung, gute Einarbeitung, viel Unterstützung im Team und tiefen Einblick in die internationale Projektarbeit.
 
Oder möchten Sie sich in einer Unterstützungs-Gruppe engagieren? Brauchen Sie Hilfe bei der Gründung einer solchen plan:g-Gruppe in Ihrer Umgebung, Ihrer Pfarrgemeinde, Ihrer Schule oder in Ihrem Spital? Wir informieren und helfen bei:
  • fachlichen und administrativen Fragen, die sich in Bezug auf Ihr ehrenamtliches Engagement ergeben
  • Koordinationsanfragen in Ihrem Umfeld (sei es die Suche nach fachlicher Expertise oder die Organisation von Vorträgen)
  • Aufbau und Pflege einer plan:g-Unterstützungs-Gruppe
Mehr Informationen finden Sie in folgender Broschüre: Broschüre Zeitspende

Ihre Spendenaktion

Werden Sie kreativ als Einzelner oder als Gruppe. Gestalten Sie Ihre eigene Spendenaktion: Sponsoring für das Radrennen um den Bodensee, Stricken für den Adventsbasar im Kindergarten oder fast schon klassische Schulaktionen wie die Stifte, die wirken… 

Ihr eigenes Spendenkonzept unterstützen wir gern mit unserem Fundraising-Know-how, mit kostenlosen Informationsbroschüren oder auch mit der Vermittlung preiswerter Fundraising-Ausstattung. 

Eine Welt, die Stigmatisierung überwinden will, muss sich verändern. Ihre Spendenaktion kann unsere Arbeit finanziell unterstützen. Ihre Spendenaktion kann Veränderungen anstoßen. 

Schuhe

Am Nikolaustag steckt der Nikolaus was in den Schuh vor der Tür. Manchmal kommt der Krampus mit, andernorts ist das Nikoloweibl mit dabei. Der historische Nikolaus lebte in der Region Lykien, in der heutigen Türkei. Sein ererbtes Vermögen verteilte er an Bedürftige. 

Das nächtliche Füllen der Schuhe geht auf die Legende von drei Frauen zurück, denen die Mitgift zur gewünschten Heirat fehlte. Nikolaus löste das Problem, in dem er drei Sackerl Gold durch den Kamin in das Haus der Frauen warf. Im 15. Jahrhundert entstand dann der Brauch des „Schiffchensetzens“: Die aus Papier gebastelten Nikolaus-Boote nahmen Bezug auf das Schifferpatronat des Heiligen Nikolaus von Myra und transportierten kleine Geschenkle. Daraus wurde dann der Stiefel oder der Gabenteller. Immer geht es um denselben Gedanken: An Nikolaus soll an andere gedacht und miteinander geteilt werden. 

Weil bei vielen Armutskrankheiten wie der Lepra Schuhe und geschützte Füße eine besondere Rolle spielen, freuen wir uns ganz besonders über Nikolausspenden: Sprechen Sie uns an. Gerne informieren wir über die Zusammenhänge zwischen unseren Füßen und dem Leben anderer Menschen anderswo. 

Kontaktieren Sie uns: Hier klicken.

Wir machen Theater!

Lachen ist gesund. Ein guter Clown ist witzig, weil ein Clown tut, was man normalerweise nicht tut. Weil er oder sie Fragen stellt, die mensch normalerweise nicht bedenkt. Weil Clowns gesellschaftliche Grenzen ausloten und hinter die Vorhänge schauen. 

Ähnliches passiert beim Straßentheater. Straßentheater ist eine Kommunikationsform, mit der wir Menschen möglichst direkt ansprechen und unsere gesellschaftliche und persönliche Verstrickung mit dem Gesundheitsschicksal der Ärmsten der Armen in der Einen Welt erlebbar machen wollen. 

Theatererfahren – oder einfach nur neugierig, mitzudenken und mitzumachen? Wir freuen uns auf kreative Ideen und Köpfe. 

Oktoberworkshop Straßentheater

Stifte, die wirken

Mit Begeisterung machen die Schülerinnen und Schüler bei der Aktion „Stifte, die wirken“ mit: Durch Abgabe fair gehandelter Stifte unterstützen sie die Arbeit von plan:g. Und regen zum Nachdenken an. 

Stifte oder auch Federn spielen bei der Lepra-Früherkennung eine wichtige Rolle: Wenn jemand bei einer zarten Berührung auf einem auffälligen Hautfleck nichts mehr spürt, besteht Verdacht auf Lepra. Die Therapie ist bei Früherkennung meist mit geringem Aufwand möglich. Bleibende Schäden werden verhindert. 

Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre: Broschüre Stifte, die wirken

Herz

Herz haben mit den Postkarten von plan:g. Wir können die Welt gesünder machen, indem wir nach Stimmigkeit in unserem eigenen Leben streben. Das kann bedeuten, unseren unmittelbaren Lebensbereich liebevoller zu gestalten. Einander neu zu berühren. Dazu haben wir im Dezember 2016 erstmals mit dem Weihnachtsherz eine Anregung gegeben. Das Origami-Herz können Sie als Postkarte verschicken. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie diese oder andere plan:g Postkarten verwenden wollen. 

Kontaktieren Sie uns: Kontakt Postkarten.

Forschung fördern

In vielen Ordinationen stehen sehr leistungsfähige Computersysteme. Nachts stehen diese Geräte meist still. plan:g bittet Personen mit entsprechenden Ressourcen, in Absprache mit den zuständigen Systemadmins freie Rechnerkapazitäten über das Internet der Malariaforschung zur Verfügung zu stellen. 

Grund: Malaria ist wie Tuberkulose eine von der Forschung vernachlässigte Krankheit. Weitere technische Informationen: http://findah.ucd.ie