Am 4. Oktober ist Gedenktag des heiligen Franziskus.

Am 4. Oktober ist Gedenktag des heiligen Franziskus. Seine geschwisterliche Verbundenheit mit der Schöpfung war eine Zumutung. Er macht Mut zur Veränderung. Gelingendes Leben bedeutet Behutsamkeit gegenüber der Schöpfung und Achtsamkeit gegenüber den Mitmenschen. Um die Schöpfung zu spüren, ist Franziskus barfuß gegangen. Wie schauen wir auf die Welt und welchen Fußabdruck hinterlassen wir? 

Papst Franziskus schreibt in der Umweltenzyklika Laudato si’: „Der Rhythmus des Konsums, der Verschwendung und der Veränderung der Umwelt hat die Kapazität des Planeten derart überschritten, dass der unhaltbare Lebensstil der Gegenwart nur in Katastrophen enden kann.“ Wir können unseren eigenen Lebensstil verändern. Das ist die Aufforderung des Papstes – und die Chance, Freiheit zu gewinnen. Diese Freiheit lässt sich noch erweitern, wenn wir unsere Perspektive weiten und darauf achten, was andere Menschen anderswo betrifft. 

Nicht immer verläuft das reibungslos: Im „globalen Dorf“ treffen unterschiedliche Lebenskonzepte, Wertvorstellungen und Bedürfnisse aufeinander. Das kann zu Konflikten führen. Aber diese Konflikte sind es wert, verstanden und bearbeitet zu werden. 

Was interessieren uns Medizinstudierende auf einer fernen Insel? Wir können diesen Menschen helfen, anderen zu helfen. Sie helfen auch uns, denn die positiven und negativen Lernerfahrungen bei der Überwindung von Malaria auf Sansibar werden bei einem sich verändernden Klima auch für Europa immer wichtiger.

Perspektiven wechseln

Es geht uns darum, Lösungen zu finden, die gesund machen. Flexibel, mit dem realistischen Blick auf das Machbare. Und unverzichtbar: mit der Bereitschaft, Perspektiven zu wechseln. Bitte wechseln Sie mit und bitte unterstützen Sie unsere Arbeit.

Das Poster

Ohne Ihre Hilfe geht es nicht: Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, was berührt, heilt und liebt und wie sich Veränderung gestalten lässt. Wir freuen uns, wenn Sie auf diesen Gedanken hinweisen. Hier können Sie unser Poster zum Gedenktag des hl. Franziskus herunterladen. Ordination, Geschäft oder Gemeindesaal: Bitte informieren Sie uns kurz darüber, wo Sie das Poster aufhängen. Gerne nehmen wir Sie in unseren Postverteiler auf. 



Weil Sie sich für Gesundheit und die Eine Welt interessieren ...

 … haben Sie bis hierher gelesen. Dafür bin ich Ihnen dankbar. Denn die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Krankheit in der Einen Welt sind sehr komplex. In einer sich schnell verändernden Welt ist das Menschenrecht auf Gesundheit immer neuen Bedrohungen  ausgesetzt. Das gilt für die Gesundheit der Ärmsten ebenso wie für uns in Österreich. Darum versteht sich plan:g als Partnerschaft für globale Gesundheit.

Diese Partnerschaft braucht Ihr Mitdenken, Ihr Mithandeln und auch Ihre finanzielle Unterstützung. Werden Sie Teil der Partnerschaft für globale Gesundheit: Mit Ihrer Zahlung machen Sie Gesundheit ansteckend. Das geht schnell. Und mit unserem System sparen Sie die Gebühren der großen Zahlungsanbieter. Danke im Namen des ganzen Teams und im Namen unserer Partnerorganisationen — Pfr. Edwin Matt, Kuratoriumsvorsitzender. 

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